Erfolge der Kreditrechtsexperten

Hier finden Sie einige Beispiele, wie wir für unsere Mandanten erfolgreich einen Widerruf Ihres Immobiliendarlehens durchgesetzt haben. In den letzten fünf Jahren haben die Kreditrechtsexperten zusammen mehr als 30.000 Anfragen zum Kreditwiderruf mit Erfolg bearbeitet – und das bei über 800 Banken, Sparkassen und Versicherungen. Die Stiftung Warentest und Finanztip empfehlen die Kanzleien der Kreditrechtsexperten auf Grund ihrer Erfolge. Lassen Sie sich von uns beraten – die Erstprüfung ist für Sie völlig kostenfrei.

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Umschuldung ermöglicht

21.500,00 € gespart

Unser Mandant hatte bei seiner Bank ein endfälliges Darlehen über 181.000 € mit Tilgungsaussetzung aufgenommen. Vereinbart war, dass er bis zum Jahre 2021 Zinsen in Höhe von 4,55 % zahlt. Angesichts des derzeit niedrigen Zinsniveaus bat er seine Bank um eine Zinsminderung. Allerdings erfolglos.

Wir prüften den Darlehensvertrag und stellten fest, dass unser Mandant nicht ordnungsgemäß über sein Widerrufsrecht belehrt worden war. Da ihm an einer einvernehmlichen Lösung gelegen war, vereinbarten wir kurzfristig mit der Bank eine um 50 % reduzierte Vorfälligkeitsentschädigung. So konnte unser Mandant ein deutlich günstigeres Darlehen bei einer anderen Bank aufnehmen.


Vorfälligkeitsentschädigung zurück

ca. 25.015,58 € gespart

Unser Mandant kaufte eine Eigentumswohnung in Hamburg. Mit seiner Lebensgefährtin finanzierte er den Kauf mit zwei Bankdarlehen über insgesamt 212.000 €; der Zinssatz betrug 4,6 % bei einer Zinsbindung bis zum Jahr 2016. Als sich Familienzuwachs ankündigte, verkauften sie die Wohnung, um eine größere zu beziehen. Für die vorzeitige Rückzahlung des Darlehens forderte die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von 25.015,58 €, die sie zunächst zahlten. Irritiert und verunsichert kamen sie mit diesem „Problem“ zu uns.

Wir konnten helfen. Uns gelang es nach kurzen Verhandlungen mit der Bank, die gesamte Vorfälligkeitsentschädigung für unseren Mandanten zurückzuholen.


Vorfälligkeitsentschädigung "wegverglichen"

0 € gezahlt

Unsere Mandantin schloss zur Finanzierung ihres Eigenheims mit der Sparkasse einen Darlehensvertrag über 153.000 € ab. Nach dem Tod ihres Ehemannes beabsichtigte sie, das Darlehen mit der ausgezahlten Lebensversicherung zu tilgen. Doch die Sparkasse lehnte ab.

Wir prüften das Darlehen und stellten fest, dass die verwandte Widerrufsbelehrung fehlerhaft war, sodass das Darlehen noch heute widerrufen werden kann. Die Sparkasse weigerte sich dennoch und verschloss sich einer Einigung, sodass Klage geboten war. Das Gericht folgte unserer Rechtsauffassung. So konnten wir in der Verhandlung sehr schnell einen Vergleich zu Gunsten unserer Mandantin zu 100 % erzielen.


Ausstieg aus Forward-Darlehen

ca. 35.800,00 € gespart

Unsere Mandanten nahmen ein Forward-Darlehen in Höhe von 77.500 € bei einer Versicherung auf. Das Darlehen mit einer Zinsbindung bis 2023 und einer Nominalverzinsung von 4,94 % p.a. sollte die 2016 auslaufende aktuelle Baufinanzierung ablösen und ihnen vermeintlich niedrige Zinsen sichern. 2014 benötigten unsere Mandanten das Forward-Darlehen jedoch nicht mehr und ersuchten uns um Hilfe. Wir stellten gravierende formale Mängel im Vertrag fest und widerriefen die Vertragserklärung. Die Versicherung erkannte den Widerruf an und entließ unsere Mandanten entschädigungsfrei aus dem Forward-Darlehen.

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Finanztest von der Stiftung Warentest und Finanztip empfehlen die Kanzleien der Kreditrechtsexperten auf Grund ihrer Erfolge.